Hilfe für Angehörige

Speziell an Angehörige von Burnout Patienten richtet sich mein Beratungsangebot. Nehmen Sie zu mir Kontakt auf, wenn Sie vermuten, dass Ihr Partner in einen Burnout rutscht, sich bereits im Burnout befindet und ggf. Hilfe verweigert, wenn er sich in Behandlung befindet oder in einer Klinik.

Die Familie ist ein eigenes System, bei dem jedes Mitglied auf das Befinden des anderen reagiert. Gegenseitige Beeinflussungen sind die Folge. Um Resonanzeffekte zu vermeiden, die den Patienten noch tiefer in sein Leiden treiben sollten Sie diese erkennen und bewerten können.

Aushalten

Es ist nicht leicht, einen kranken Partner zu haben. Weder, wenn der Partner keine Krankheitseinsicht hat, sich also nicht helfen lassen will, noch wenn der Partner tief in der Krise steckt und auf Ihre Hilfe angewiesen ist, geschweige denn, wenn die Kriese länger anhält.

In dieser Zeit begleite ich Sie stärkend als Gesprächspartner und unterstütze Sie auch im Management ihres eigenen Alltages. Ich biete Ihnen eine Anlaufstelle auf den verschlungenen Wegen im Kontakt mit Krankenkassen, Ämtern und Arbeitgebern, Ärzten und Kliniken.

Gesprächsbasis finden

Fehlt Ihnen die gemeinsame Kommunikationsbasis zu Ihrem Partner, stehe ich Ihnen als gemeinsamer Moderator zur Verfügung.

Veränderung zulassen

Burnout Patienten lernen viel über ihr Leben und Verhalten und ändern dieses im Laufe der Behandlung und danach erfahrungsgemäß deutlich. Oft fällt es den Angehörigen schwer, sich an „den Neuen“ anzupassen. Nutzen Sie mit meiner Begleitung diese Zeit, um sich auf den Alltag danach vorzubereiten und sich auf diese Veränderungen zuzulassen.

Brücke in den Alltag

Ich helfe Ihnen und Ihrem Partner gemeinsam nach dem Burnout wieder Fuß im Alltag, im Beruf und im sozialen Umfeld zu fassen, ohne gleich wieder in die Spirale eines neuen Burnout zu geraten.